Bitteres GePo-Aus
Am heutigen Finaltag ist der SVO bereits in der Hauptrunde ausgeschieden. Und das absolut verdient.
Zunächst kassierte die Reed-Elf die höchste SVO-GePo-Niederlage in der Geschichte des Hallenpokals. Mit 1:11 ging man gegen den VSV Wenden unter. Die SVO.Anhänger die vor Ort waren, waren sprachlos. Und diejenigen, die das schöne Winterwetter zu Hause genossen, rieben sich bei Sichtung des Livetickers die Augen. Aber die Niederlage war fakt.
Trotzdem hatten die Siepenkicker die Möglichkeit ins Halbfinale einzuziehen. Das lag daran, dass der VSV sein Gruppenspiel mit 5:4 gegen Elben gewann.
Zunächst sah es ja gut aus und man ging zwischenzeitlich mit 3:1 in Führung. Doch dieser Vorsprung wurde fahrlässig verspielt. Selbst eine Überzahl brachte zuvor keinen Vorteil. Im Gegenteil. Plötzlich stand es 3:3.
Ein Sieg musste her. Also zog sich Niklas Zeller ein Torhütertrikot über. Doch die Elber trafen schließlich zum 4:3 ins leere Tor. Schluss-Aus-Vorbei!
Viele SVO-Anhänger verließen enttäuscht die Halle und waren sich unisono einig, dass dies einer der schlechtesten GePo-Auftritte war.
Auch wenn dies vielleicht in den Köpfen hängen bleibt. Ab sofort gilt der Fokus der Rückrunde! Und dafür muss jetzt noch härter gearbeitet werden! Kopf hoch!
An dieser Stelle gratulieren wir dem VSV Wenden zum GePo-Sieg und bedanken uns bei RW Hünsborn für eine Top-Organisation des Turniers!
